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Kieferorthopädische Praxis Dr. Monika Schüller grafing
Häufige Fragen 2017-03-02T17:07:57+00:00

Häufige Fragen

Durch die Anwendung modernster Technologien dauert eine Behandlung heutzutage im Durchschnitt nur noch 2-2,5 Jahre. Natürlich können schwierigere Behandlungsfälle diese Zeit überschreiten, sowie leichtere Behandlungsfälle diese entsprechend unterschreiten

In den ersten drei Tagen nach dem Einsetzen kann es zu Schmerzen kommen, die Sie oder Ihr Kind aber mit einfachen Schmerzmitteln in den Griff bekommen. Falls die Mundschleimhaut irritiert ist, geben wir Ihnen zusätzlich weiches Zahnwachs mit, das auf die Zahnplättchen (Brackets) aufgebracht werden kann.

Im Durchschnitt sind die Kontrollen alle 4-8 Wochen nötig. Am Anfang einer Behandlung müssen Sie etwas häufiger erscheinen (alle 3 Wochen). Zum Ende einer kieferorthopädischen Behandlung liegen die Kontrolltermine immer weiter auseinander (viertel-bis halbjährlich).

Bei herausnehmbaren Apparaturen wird der Sitz des Gerätes überprüft. Eventuell neu durchgebrochene Zähne müssen in der Apparatur freigeschliffen werden, damit sie ohne Hindernisse wachsen können. Es wird kontrolliert, ob regelmäßig und richtig verstellt worden ist (falls das Stellen von Schrauben angewiesen wurde).
Bei festen Zahnspangen ist in der ersten Zeit häufiger das Auswechseln der Drahtbögen angesetzt. Es wird auch hier die richtige Lage der Brackets und Bögen kontrolliert und eine Planung für die nächste Sitzung vorgenommen.

Sie erhalten von uns Geräte, die dafür sorgen, dass die Zähne in der erlangten optimalen Stellung bleiben (Retainer, Nachtzahnspange). Über deren Handhabung klären wir Sie genau auf.

Die zahnärztlichen Kontrollen (halbjährlich) sind wichtig und müssen eingehalten werden. So ist gewährleistet, dass keine versteckten kariösen Stellen übersehen werden können.
Ebenso muss die zahnärztliche Prophylaxe auf jeden Fall durchgeführt werden, selbst wenn die kieferorthopädische Kontrolle in der selben Woche stattgefunden hat. Ein zu viel an Prophylaxe gibt es nicht, eher zu wenig!

Selbstverständlich nicht. Nur wenn Beläge von den Geräten und den Zähnen nicht entfernt werden, kann es zu Entkalkungen (weißen Flecken) und im Anschluss zu Karies kommen. Ist eine feste Zahnspange eingesetzt worden, zeigen wir Ihnen genau, wie Sie Ihre Zähne am besten reinigen können.  Wir empfehlen zusätzlich eine systematische kieferorthopädische Zahnreinigung bzw.  Versiegelung der Zahnflächen rund um das Bracket. So ist gewährleistet, dass die Zähne am Ende nicht nur gerade, sondern auch gesund sind.

Neue Behandlungsmethoden verbunden mit Hightech-Materialien ermöglichen heute exakte Zahnbewegungen im biologischen Rahmen. So kommt man in deutlich schneller und schonender zum Ziel. Kieferorthopädische Maßnahmen dienen der Wiederherstellung der Schluck-, Sprech- und Kaufunktion. Ein attraktives Lächeln ist dabei ein schöner Nebeneffekt. Werden Fehlstellungen nicht beseitigt, so drohen Folgeerkrankungen wie Karies und Parodontitis.  Schonende Verfahren zur Zahnregulation sind die beste Investition in ein langes „Zahnleben”.

Ein Leben lang. Die unberrechtigte Sorge, dass sich Zähne nach einer aufwändigen Behandlung wieder verschieben könnten, gehört längst der Vergangenheit an.

Der Aufwand beim Putzen ist für die Außen- als auch für die Innenzahnspange der gleiche.

Seit Januar 2002 sind gewisse Fehlstellungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen worden. Die Fehlstellungen wurden in die Fehlstellungsgrade I-V eingeteilt. Die Grade I-II sind aus der Bezuschussung komplett herausgestrichen worden. Bei den Fehlstellungen I-II ist aus karies- und parodontalprophylaktischen Gründen eine kieferorthopädische Behandlung häufig notwendig. Jedoch müssen Sie hier selbst in die Zahngesundheit ihres Kindes investieren. Die Grade III-V erhalten noch einen Zuschuss für eine kieferorthopädische Behandlung. Bei diesen „Kassenfällen” sind gewisse Untersuchungs-, sowie Behandlungsmittel sind nicht abgedeckt. Sie können sich jedoch trotzdem für moderne Materialien/Verfahren und High-Tech-Mittel entscheiden, um die Behandlung für ihr Kind angenehm, bequem und schnell zu gestalten, ohne den Anspruch auf die Kassenbezuschussung zu verliefen.

Diese Frage wird häufig gestellt und ist pauschal gar nicht so einfach zu beantworten. Es gibt unterschiedliche Verträge, und wie immer liegt der Teufel im Detail. Wichtig ist, dass die Versicherung vor dem ersten Vorstellungstermin in der kieferorthopädischen Praxis, abgeschlossen wurde. Entschließen Sie sich für einen Abschluss nach dem ersten Vorstellungstermin, so sollte auf jeden Fall ehrlich angegeben werden, dass ein Besuch beim Kieferorthopäden bereits stattgefunden hat. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass Kieferorthopädie zusätzlich neben Zahnersatz etc. mitversichert ist. Eine Zahnzusatzversicherung allein gewährleistet keinen Zuschuss für die kieferorthopädische Behandlung. Auch zu beachten ist, dass manche Versicherungen nur dann leistungspflichtig sind, wenn auch ein entsprechender Kassenzuschuss gewährt wird. Liegt ein Behandlungsbedarfsgrad I-II im Kassenrecht vor, das heißt, dass das Kind gar keinen Zuschuss von der gesetzlichen Krankenversicherung erhält, dann leisten auch eine Vielzahl von Zusatzversicherern nichts. In jedem Fall ist eine genaue Beratung durch den Versicherungsfachmann wichtig. Bei bereits bestehenden Verträgen ist es sinnvoll, vor dem ersten Vorstellungstermin eine verbindliche Zusage der Leistungserbringung einzuholen. Dies sollte sicherheitshalber schriftlich erfolgen.